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Montag, 25. Mai 2015
DriftBerlin.de YouTube Trailer
Das neue Alu-Fahrwerk von Yeah Racing will natürlich auch standesgemäß eingeweiht werden. Was bietet sich da Besseres an als ein paar geschmeidige Drifts im Parkhaus?
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Freitag, 22. Mai 2015
Aluminium Fahrwerks-Umbau
Freunde, es ist endlich soweit!
Das Warten hat sich gelohnt. Zeit das Geheimnis zu lüften:
In diesem Post hatte ich euch angekündigt, dass etwas Großes kommen wird. Und wenn ihr den Wink mit dem Zaunpfahl richtig verstanden habt, dann wisst ihr ja bereits, dass es um den Umbau des Chassis mit dem "Aluminum Essential Conversion Kit" von Yeah Racing geht.
Der Umbau hat sich dann doch als komplexer und fummeliger herausgestellt als erwartet. Dadurch hat es mich geschlagene 5 Stunden gekostet (inkl. Grundreinigung des Chassis) bis alles in metallischem Orange erstrahlte und fahrbereit war. Umso genialer aber dafür nun das Ergebnis:
Es scheint wirklich als würde das zusätzliche Gewicht dem Chassis richtig gut tun. Das mag aus Performance-Sicht erstmal merkwürdig klingen, aber das zusätzliche Gewicht entsteht vor allem in unmittelbarer Nähe der Achsen und zwar ziemlich gleichmäßig verteilt. Dadurch haben die Stoßdämpfer mehr zu tun, wodurch aber auch mehr Federweg beansprucht wird. Unebenheiten werden spürbar besser geschluckt und das Fahrzeug bricht dadurch weniger leicht aus. Und nicht zuletzt wird der Grip der (Gummi-)Reifen durch das Zusatzgewicht ebenfalls erhöht.
Mehr Masse bedeutet mehr Trägheit. Das spürt man eben auch beim Driften. Ist der Wagen erst einmal mit entsprechender Geschwindigkeit richtig in der Drift-Kurve positioniert, zieht die Masse und damit die Fliehkraft nun etwas stärker am Chassis, was eine geringere, notwendige Mindestdrehzahl der Reifen ermöglicht, um den Drift zu halten. Somit verhält sich der Sprint 2 jetzt auch beim Querfahren deutlich ruhiger und gediegener als zuvor. Insbesondere der nach unten verschobene Schwerpunkt kommt den Drifts aller Art zugute.
Jetzt aber genug der Worte, hier nun die versprochenen Bilder vom Umbau:
Das Warten hat sich gelohnt. Zeit das Geheimnis zu lüften:
In diesem Post hatte ich euch angekündigt, dass etwas Großes kommen wird. Und wenn ihr den Wink mit dem Zaunpfahl richtig verstanden habt, dann wisst ihr ja bereits, dass es um den Umbau des Chassis mit dem "Aluminum Essential Conversion Kit" von Yeah Racing geht.
Der Umbau hat sich dann doch als komplexer und fummeliger herausgestellt als erwartet. Dadurch hat es mich geschlagene 5 Stunden gekostet (inkl. Grundreinigung des Chassis) bis alles in metallischem Orange erstrahlte und fahrbereit war. Umso genialer aber dafür nun das Ergebnis:
Wie fährt es sich nach dem Umbau?
"Wie ein Brett." - Besser kann man das Verhalten des Fahrwerks nach dem Umbau nicht beschreiben. Sowohl auf dem Rundkurs als auch beim Driften verhält sich der Wagen jetzt durch den tieferen Massenschwerpunkt wesentlich stabiler, vor allem in engen Kurven.Es scheint wirklich als würde das zusätzliche Gewicht dem Chassis richtig gut tun. Das mag aus Performance-Sicht erstmal merkwürdig klingen, aber das zusätzliche Gewicht entsteht vor allem in unmittelbarer Nähe der Achsen und zwar ziemlich gleichmäßig verteilt. Dadurch haben die Stoßdämpfer mehr zu tun, wodurch aber auch mehr Federweg beansprucht wird. Unebenheiten werden spürbar besser geschluckt und das Fahrzeug bricht dadurch weniger leicht aus. Und nicht zuletzt wird der Grip der (Gummi-)Reifen durch das Zusatzgewicht ebenfalls erhöht.
Mehr Masse bedeutet mehr Trägheit. Das spürt man eben auch beim Driften. Ist der Wagen erst einmal mit entsprechender Geschwindigkeit richtig in der Drift-Kurve positioniert, zieht die Masse und damit die Fliehkraft nun etwas stärker am Chassis, was eine geringere, notwendige Mindestdrehzahl der Reifen ermöglicht, um den Drift zu halten. Somit verhält sich der Sprint 2 jetzt auch beim Querfahren deutlich ruhiger und gediegener als zuvor. Insbesondere der nach unten verschobene Schwerpunkt kommt den Drifts aller Art zugute.
Jetzt aber genug der Worte, hier nun die versprochenen Bilder vom Umbau:
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Samstag, 9. Mai 2015
RC Gymkhana mit dem HPI Ken Block 2013 GRC Micro RS4 (Ford Fiesta)
Wer kennt Gymkhana nicht? Aber wer kennt die folgende Gymkhana-Scale-Nachahmung im 1/18 RC-Format?
Bitteschön:
Und hier das Original:
Montag, 27. April 2015
Etwas Großes wird kommen!
Bald ist es soweit, der Grund warum es in letzter Zeit so still war auf Drift Berlin wird sich sehr bald offenbaren. Die sprichwörtliche Ruhe vor dem Sturm. Wenn du schon mal einen Blick auf die Tuning-Seite geworfen hast, ahnst du vielleicht worum es gehen könnte. Hier ein erster Hinweis:
Sonntag, 12. April 2015
RC Streckenmarkierung selber bauen (Tutorial / Anleitung)
RC Onroader fahren macht verdammt viel Spaß. Doch noch mehr Spaß macht es, nicht einfach nur ziellos durch die Gegend zu fahren oder zu driften, sondern stattdessen eine vorgegebene (Renn-)Strecke zu meistern. Doch dazu braucht es natürlich eine Begrenzung.
Nun hat man prinzipiell 2 Möglichkeiten, um eine Strecke zu markieren: zum einen durch rein optische Markierungen (z.B. Kreide auf Asphalt oder Klebeband auf Teppich) oder zum anderen durch plastische Begrenzungen, die ein nicht überfahrbares Hindernis darstellen. Beides hat seine Vor- und Nachteile. In dieser Anleitung beziehe ich mich auf plastische Streckenbegrenzungen.
Natürlich gibt es bereits verschiedene "professionelle" Streckenmarkierungen zu kaufen, wie z.B. das Track KERBS System, doch meist nur für viel Geld. Wer davon wenig hat oder es lieber sparen will, für den ist das dieses Tutorial zum Bau eigener, günstigerer Steckenmarkierungen genau das Richtige.
Nun hat man prinzipiell 2 Möglichkeiten, um eine Strecke zu markieren: zum einen durch rein optische Markierungen (z.B. Kreide auf Asphalt oder Klebeband auf Teppich) oder zum anderen durch plastische Begrenzungen, die ein nicht überfahrbares Hindernis darstellen. Beides hat seine Vor- und Nachteile. In dieser Anleitung beziehe ich mich auf plastische Streckenbegrenzungen.
Natürlich gibt es bereits verschiedene "professionelle" Streckenmarkierungen zu kaufen, wie z.B. das Track KERBS System, doch meist nur für viel Geld. Wer davon wenig hat oder es lieber sparen will, für den ist das dieses Tutorial zum Bau eigener, günstigerer Steckenmarkierungen genau das Richtige.
Schritt 1 - Material und Werkzeug beschaffen
Aus dem Baumarkt benötigst du folgendes Material:- 1 Winkelleiste aus Kunststoff (oder auch mehrere, je nach Bedarf)
- 1 Rolle selbstklebendes Signalband in der Farbe deiner Wahl (z.B. Schwarz-Gelb/Rot-Weiß)
Materialkosten: 2m Winkelleiste 6,99 EUR + Signalband 5,29 EUR = 12,28 EUR.
An Werkzeug benötigst du:
- 1 Handsäge zum sägen der Leiste
- 1 Seitenschneider
- 1 Schere
- evtl. etwas Schleifpapier
Schritt 2 - Winkelleiste bekleben
Nun nimmst du dir die Winkelleiste zur Hand und beginnst an einem Ende das Signalband aufzukleben. Überlege dir vorher, je nach Breite, ob das Signalband er mittig auf die Leiste kommen soll oder bündig mit einer Kante der Leiste abschließen soll. In dem gezeigten Beispiel habe ich mich dafür entschieden bündig mit einer Kante abzuschließen und dafür auf der jeweiligen Rückseite der Leiste einen etwas breiteren, unbeklebten Streifen in Kauf zu nehmen. So gibt es also eine Vorder- und eine Rückseite. Wenn du das nicht willst, kleb das Band einfach möglichst mittig auf.
Wichtig: Achte darauf zuerst nur eine Seite der Winkelleiste zu bekleben und das Band möglichst gerade und parallel an der Kante entlang zu führen. Ziehe dazu immer ein Stück von etwa 30 cm vom Band ab und fixiere es zuerst ganz locker am Ende durch leichtes andrücken. Dann ziehst du mit dem Finger langsam vom bereits klebenden Teil zum Ende hin entlang bis alles fest sitzt. So erhältst du eine gerade Klebekante.
Sobald die eine Seite der Winkelleiste vollständig beklebt ist, schneidest du das Band sauber am Ende ab. Nun kannst du damit beginnen das klebende Signalband auf die andere Seite der Leiste umzuklappen und ebenfalls festzukleben. Fange am Besten nicht ganz am Ende der Leiste an, sondern ehr etwas mittiger und drücke dabei mit dem Daumen langsam von der bereits aufgeklebten Seite um die Kante auf die andere Seite rüber. So vermeidest du Lufteinschlüsse unter dem Band und verhinderst schiefes Kleben. Schließlich streichst du das Band vorsichtig zu den Seiten hin fest.
Tipp: Falls du zu viele Lufteinschlüsse in Form von hässlichen Blasen erzeugst, nimm dir eine gewöhnliche Bankkarte aus deinem Portemonnaie und benutze sie anstelle deiner Finger zum andrücken des Signalbands. Sollten trotzdem noch Blasen übrig sein, kannst du diese einfach mit einer Nadel einstechen und dann zum Loch hin fest streichen.
Schritt 3 - Beklebte Leiste zuschneiden
Schnapp dir deine beklebte Winkelleiste und überlege dir wie groß die einzelnen Stücke werden sollen. Bedenke dabei: Für gerade Steckenabschnitte brauchst du er längere Stücke und für Kurven brauchst du ehr viele kurze Stücke. Sobald dir klar in welchen Längen du die Leiste abschneiden willst, kannst du mit dem Sägen beginnen. Achte auf eine feste Unterlage, auf einen guten Halt für das Werkstück und vor allem auf deinen Arbeitsschutz.
Sollte es beim Sägen zum Ende hin zu schwer werden, die Leiste richtig zu fixieren, weil sie zu sehr wackelt, so nimm dir für das letzte Stück einfach einen Seitenschneider zu Hilfe. Mit diesem kannst du auch unsaubere Schnittkanten später noch korrigieren.
Schritt 4 - Zugeschnittene Streckenmarkierungen säubern
Entferne die Späne von den Schnittkanten entweder mit den Fingern oder, wenn es glatt werden soll, mit etwas grobem Schleifpapier. Überstehende Klebebandreste kannst du einfach um die Kanten herum kleben.
Und fertig!
Herzlichen Glückwunsch, du hast deine ersten eigenen Streckenmarkierungen für deine RC Strecke hergestellt. Weil sie aus Kunststoff (PVC) sind und dadurch wenig wiegen, kannst du sie leicht zum jeweiligen Spot transportieren.
Nun liegt es an dir: Wie soll deine nächste Rennstrecke / Driftstrecke aussehen?
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