Sonntag, 20. September 2015
Neue Felgen braucht das Land!
Für die neue Mitsubishi Evo X Karosserie braucht es natürlich noch ein paar passende Felgen. Lange habe ich hin und her überlegt, ob ich online kaufe oder nicht. Online sind die Preise und die Auswahl zwar besser, aber letztlich muss ich mich dann komplett auf die Produktbilder verlassen mit der Gefahr am Ende minderwertige Felgen bezahlt zu haben.
Letztlich hab ich doch den Weg zu Conrad auf mich genommen, um mir das Felgenangebot dort mal genauer zu betrachten. Und es war die richtige Entscheidung!
Scheinbar neu im Sortiment waren diese schicken 1:10 Chromfelgen von ABSIMA. Das Tolle an diesen Kompletträdern ist, dass es sie in unterschiedlicher Bereifung gibt. Das heißt: Pro Felgenart gibt es wahlweise Driftreifen mit glattem oder geriffeltem (siehe Foto) Profil, aber auch mit Gummibereifung ebenfalls in glatt oder profiliert. Selbst Driftreifen mit schräger Flanke waren dabei. Einzig die Felgenauswahl war mit vorrätigen drei Sorten nicht sehr groß.
Der Preis im Laden ist für den gezeigten Felgentyp [Wheel Set Drift LP "9 Spoke/Profile A" black/chrome 1:10(4 pcs)] mit 19,49 EUR schon sehr teuer. Erst der Praxiseinsatz wird zeigen, ob sich die Investition gelohnt hat oder nicht. Übrigens: die selben Felgen bietet Conrad in seinem Webshop für 17,95 EUR an - merkwürdige Geschäftsstrategie.
Damit der Evo X nicht nur beim Driften, sondern auch beim Zeitfahren gut da steht, fanden auch gleich noch ein paar Gummi-Slickreifen als 4er Set im Warenkorb Platz:
Nicht ganz so edel, dafür aber mit nur 10,99 EUR auch deutlich mehr Rad fürs Geld! Bin gespannt, wie sich die beiden Kandidaten auf der Strecke schlagen werden. Insgesamt hat sich der kleine Ausflug allerdings gelohnt, da insbes. unter den Reely Felgen einiger Müll dabei war, den man anhand von Produktbildchen nicht hätte ausschließen können.
Und so könnte das Ganze später ungefähr aussehen:
Was für Felgen fährst Du? --> Schreibs mir in die Kommentare!
Montag, 7. September 2015
Ernüchterndes LED Light Kit von Killerbody
Eigentlich hielt ich Killerbody zumindest vom Hörensagen für einen Hersteller mit halbwegs guter Produktqualität. Immerhin bietet das japanische Unternehmen diverse Bodykits und unzählige Accessoires für den perfekten und einfachen Scale-Look. Neben fertig vorlackierten und vormontierten Karosserien (z.B. Mitsubishi Lancer Evo X --> siehe Tuning) gibt es von den Japanern u.a. auch raucherzeugende, leuchtende Auspuff-Sets oder eben LED Light Kits die versprechen nicht nur zu leuchten, sondern durch den direkten Anschluss an die Empfängerbox eben auch auf die Aktionen des Fahrzeugs zu reagieren. D.h. beim Einschlagen der Lenkung schalten sich die Blinker-LEDs ein, beim Bremsen leuchtet das Rücklicht heller auf, beim Rückwärtsfahren leuchtet das Rückfahrlich auf, usw.
Klingt nicht nur gut, sähe auch gut aus, wie unzählige YouTube-Videos teilweise eindrucksvoll beweisen. "OK!" dacht ich mir, an meine neue Karo muss natürlich auch so ein Licht ran! Also ab in den Modellbauladen an der Karl-Marx-Allee und nen Light Kit gekauft.
Doch die Freude währte nicht lang: zu Hause stellte ich gleich fest, dass ich das falsche Set bekommen hatte, zwar auch von Killerbody, aber mit nur einfach leuchtenden LED-Ketten ohne die besagten Funktionen. Also wieder zurück zum Laden - Umtausch war unter Zähneknirschen möglich und das gewünschte Set zum Glück auch vorrätig. Da nun das richtige Set vorlag, ich aber noch keine passende Karosserie hatte, wanderte das Kit zunächst in die Schublade.
Fehler! Wie sich heute zeigte... In Vorbereitung auf die Montage in der neuen Karo habe ich das Light Kit entsprechend des beiliegenden Schaltplans am Empfänger des Sprint 2 angeschlossen. Das ist zunächst für einen reinen Funktionstest ziemlich trivial: Alle LED-Kabel in die Killerbody Steuerbox stecken und die Box über zwei Y-Kabel an den Empfänger anstecken, fertig.
Schaltet man nun den Sender und anschließend den Empfänger ein, so leuchten die LEDs direkt auf. Bei entsprechenden Lenkbefehlen sollten sich nun die oben beschriebenen Leuchtfunktionen aktivieren. Doch leider zeigte sich mir folgendes, trauriges Bild:
Klingt nicht nur gut, sähe auch gut aus, wie unzählige YouTube-Videos teilweise eindrucksvoll beweisen. "OK!" dacht ich mir, an meine neue Karo muss natürlich auch so ein Licht ran! Also ab in den Modellbauladen an der Karl-Marx-Allee und nen Light Kit gekauft.
Doch die Freude währte nicht lang: zu Hause stellte ich gleich fest, dass ich das falsche Set bekommen hatte, zwar auch von Killerbody, aber mit nur einfach leuchtenden LED-Ketten ohne die besagten Funktionen. Also wieder zurück zum Laden - Umtausch war unter Zähneknirschen möglich und das gewünschte Set zum Glück auch vorrätig. Da nun das richtige Set vorlag, ich aber noch keine passende Karosserie hatte, wanderte das Kit zunächst in die Schublade.
Fehler! Wie sich heute zeigte... In Vorbereitung auf die Montage in der neuen Karo habe ich das Light Kit entsprechend des beiliegenden Schaltplans am Empfänger des Sprint 2 angeschlossen. Das ist zunächst für einen reinen Funktionstest ziemlich trivial: Alle LED-Kabel in die Killerbody Steuerbox stecken und die Box über zwei Y-Kabel an den Empfänger anstecken, fertig.
Schaltet man nun den Sender und anschließend den Empfänger ein, so leuchten die LEDs direkt auf. Bei entsprechenden Lenkbefehlen sollten sich nun die oben beschriebenen Leuchtfunktionen aktivieren. Doch leider zeigte sich mir folgendes, trauriges Bild:
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Montag, 25. Mai 2015
DriftBerlin.de YouTube Trailer
Das neue Alu-Fahrwerk von Yeah Racing will natürlich auch standesgemäß eingeweiht werden. Was bietet sich da Besseres an als ein paar geschmeidige Drifts im Parkhaus?
Dabei entstand gleich ein neuer Trailer für den DriftBerlin.de YouTube-Channel. Schaut doch einfach mal rein. Es folgt sehr bald das nächste Video von einem neuen Drift Spot, also klickt auf 'Abonnieren' um auf dem Laufenden zu bleiben. ;)
Dabei entstand gleich ein neuer Trailer für den DriftBerlin.de YouTube-Channel. Schaut doch einfach mal rein. Es folgt sehr bald das nächste Video von einem neuen Drift Spot, also klickt auf 'Abonnieren' um auf dem Laufenden zu bleiben. ;)
Der Spot
Gedreht haben wir im Parkhaus vom Gesundbrunnen-Center. Hier ist es trocken und der Boden halbwegs eben. Es war zwar Samstag, aber zum Glück nicht so voll wie befürchtet.Pros:
Relativ glatter Boden, trocken und Wetter-unabhängig, da überdacht.Cons:
Ziemlich staubig, tiefe Fugen zwischen den Betonplatten, ständig PKW-VerkehrFreitag, 22. Mai 2015
Aluminium Fahrwerks-Umbau
Freunde, es ist endlich soweit!
Das Warten hat sich gelohnt. Zeit das Geheimnis zu lüften:
In diesem Post hatte ich euch angekündigt, dass etwas Großes kommen wird. Und wenn ihr den Wink mit dem Zaunpfahl richtig verstanden habt, dann wisst ihr ja bereits, dass es um den Umbau des Chassis mit dem "Aluminum Essential Conversion Kit" von Yeah Racing geht.
Der Umbau hat sich dann doch als komplexer und fummeliger herausgestellt als erwartet. Dadurch hat es mich geschlagene 5 Stunden gekostet (inkl. Grundreinigung des Chassis) bis alles in metallischem Orange erstrahlte und fahrbereit war. Umso genialer aber dafür nun das Ergebnis:
Es scheint wirklich als würde das zusätzliche Gewicht dem Chassis richtig gut tun. Das mag aus Performance-Sicht erstmal merkwürdig klingen, aber das zusätzliche Gewicht entsteht vor allem in unmittelbarer Nähe der Achsen und zwar ziemlich gleichmäßig verteilt. Dadurch haben die Stoßdämpfer mehr zu tun, wodurch aber auch mehr Federweg beansprucht wird. Unebenheiten werden spürbar besser geschluckt und das Fahrzeug bricht dadurch weniger leicht aus. Und nicht zuletzt wird der Grip der (Gummi-)Reifen durch das Zusatzgewicht ebenfalls erhöht.
Mehr Masse bedeutet mehr Trägheit. Das spürt man eben auch beim Driften. Ist der Wagen erst einmal mit entsprechender Geschwindigkeit richtig in der Drift-Kurve positioniert, zieht die Masse und damit die Fliehkraft nun etwas stärker am Chassis, was eine geringere, notwendige Mindestdrehzahl der Reifen ermöglicht, um den Drift zu halten. Somit verhält sich der Sprint 2 jetzt auch beim Querfahren deutlich ruhiger und gediegener als zuvor. Insbesondere der nach unten verschobene Schwerpunkt kommt den Drifts aller Art zugute.
Jetzt aber genug der Worte, hier nun die versprochenen Bilder vom Umbau:
Das Warten hat sich gelohnt. Zeit das Geheimnis zu lüften:
In diesem Post hatte ich euch angekündigt, dass etwas Großes kommen wird. Und wenn ihr den Wink mit dem Zaunpfahl richtig verstanden habt, dann wisst ihr ja bereits, dass es um den Umbau des Chassis mit dem "Aluminum Essential Conversion Kit" von Yeah Racing geht.
Der Umbau hat sich dann doch als komplexer und fummeliger herausgestellt als erwartet. Dadurch hat es mich geschlagene 5 Stunden gekostet (inkl. Grundreinigung des Chassis) bis alles in metallischem Orange erstrahlte und fahrbereit war. Umso genialer aber dafür nun das Ergebnis:
Wie fährt es sich nach dem Umbau?
"Wie ein Brett." - Besser kann man das Verhalten des Fahrwerks nach dem Umbau nicht beschreiben. Sowohl auf dem Rundkurs als auch beim Driften verhält sich der Wagen jetzt durch den tieferen Massenschwerpunkt wesentlich stabiler, vor allem in engen Kurven.Es scheint wirklich als würde das zusätzliche Gewicht dem Chassis richtig gut tun. Das mag aus Performance-Sicht erstmal merkwürdig klingen, aber das zusätzliche Gewicht entsteht vor allem in unmittelbarer Nähe der Achsen und zwar ziemlich gleichmäßig verteilt. Dadurch haben die Stoßdämpfer mehr zu tun, wodurch aber auch mehr Federweg beansprucht wird. Unebenheiten werden spürbar besser geschluckt und das Fahrzeug bricht dadurch weniger leicht aus. Und nicht zuletzt wird der Grip der (Gummi-)Reifen durch das Zusatzgewicht ebenfalls erhöht.
Mehr Masse bedeutet mehr Trägheit. Das spürt man eben auch beim Driften. Ist der Wagen erst einmal mit entsprechender Geschwindigkeit richtig in der Drift-Kurve positioniert, zieht die Masse und damit die Fliehkraft nun etwas stärker am Chassis, was eine geringere, notwendige Mindestdrehzahl der Reifen ermöglicht, um den Drift zu halten. Somit verhält sich der Sprint 2 jetzt auch beim Querfahren deutlich ruhiger und gediegener als zuvor. Insbesondere der nach unten verschobene Schwerpunkt kommt den Drifts aller Art zugute.
Jetzt aber genug der Worte, hier nun die versprochenen Bilder vom Umbau:
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Samstag, 9. Mai 2015
RC Gymkhana mit dem HPI Ken Block 2013 GRC Micro RS4 (Ford Fiesta)
Wer kennt Gymkhana nicht? Aber wer kennt die folgende Gymkhana-Scale-Nachahmung im 1/18 RC-Format?
Bitteschön:
Und hier das Original:
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